SPD Biebrich
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Meldung:

Wiesbaden, 19. Februar 2019

Gert-Uwe Mende soll neuer Oberbürgermeister der Landeshauptstadt werden.

Der Unterbezirksvorstand der SPD Wiesbaden schlägt Gert-Uwe Mende einstimmig als Kandidaten vor.

Gert-Uwe Mende ist stellvertretender Vorsitzender der SPD Wiesbaden und seit August 2018 Ortsvorsteher in Dotzheim. Der 56-Jährige hat eine Ausbildung als Journalist absolviert. Bereits in den 90er Jahren ist er in die Politik gewechselt – zunächst als Pressesprecher von Herbert Günther und Gerhard Bökel, dann als Leiter des Ministerbüros. Von 1999 bis 2006 war Mende Pressesprecher der Landtagsfraktion, deren Geschäftsführer er bis dato ist. Gert-Uwe ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

In dem folgenden Kurzinterview beantwortet Gert-Uwe Mende drei Fragen:

Warum hast du dich dazu entschieden als Oberbürgermeisterkandidat der SPD Wiesbaden anzutreten?

Mende: „Ich wohne seit 28 Jahren in Wiesbaden und habe diese Stadt und die Menschen hier sehr lieb gewonnen. Gerne hätte ich Sven Gerich weiterhin nach Kräften unterstützt. Jetzt ist es anders gekommen als erwartet, aber ich werde alles geben und meinen Beitrag dazu leisten, wieder zur Sachpolitik in der Stadt zurückzukehren und den Zusammenhalt zu stärken. Zusammenhalt ist für mich der Oberbegriff über allen Themen. Dafür will ich stehen.“

Welche Themen sind für dich im Wahlkampf besonders wichtig – auch in Hinblick auf die Bedürfnisse in unserer Landeshauptstadt?

Mende: „In wenigen Worten lässt sich das kaum sagen. Das Wichtigste ist sicherlich, dass wir schneller als bisher bezahlbaren Wohnraum schaffen, damit sich auch Menschen mit ganz normalem Einkommen das Leben in Wiesbaden leisten können. Gleich danach kommt Mobilität, vor allem durch einen hoch attraktiven ÖPNV. Damit verbinde ich auch den Aspekt Klimaschutz. Da gilt für mich das alte Motto „global denken, lokal handeln“. Klimaschutz ist auch ein kommunales Thema. Soziales und Bildung – zum Beispiel durch Ausbau der Kinderbetreuung und Schulsanierungen – stehen ebenfalls ganz oben. Und es wird um die politische Kultur in unserer Stadt gehen: Mehr Transparenz, weniger Politik hinter verschlossenen Türen.“

Was unterscheidet dich zu den anderen Kandidatinnen und Kandidaten der anderen Parteien?

Mende: „Ganz einfach: Ich bin Sozialdemokrat. Das ist der Unterschied, auf den es mir ankommt und der zählt. Ich glaube, keine Partei kann mehr für den sozialen Zusammenhalt in der Stadt tun, als die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Da haben wir ein ganz klares Profil. Den anderen Kandidatinnen und Kandidaten werde ich genauso begegnen wie allen anderen Menschen: offen und mit Respekt. Das was ich unter politischer Kultur verstehe, will ich auch im Wahlkampf vorleben.“

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